„Musik ist ein Tor zu längst vergessenen Gefühlen.“

Christina Sidak

Geboren in den bunten 80ern und immer noch wohnhaft im schönen Wien.

Portrait Christina Sidak, Mezzosopranistin
© Markus Lang-Bichl

Christina Sidak ist Sängerin und eine der Künstlerinnen, die im Rahmen unserer Initiative „the circle of art“ porträtiert werden.

Kunstlauf

Christina ist ausgebildete Sängerin und hat die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien besucht. Im Rahmen ihres Studiums hat sie Meisterkurse bei Größen der klassischen Gesangskunst wie zum Beispiel KS Brigitte Fassbaender oder Christa Ludwig absolviert.

Kunstform

Als Mezzosopranistin genießt Christina das Spiel mit musikalischen Geschichten und Klangfarben. Sie fühlt sich sowohl auf der Opernbühne als auch auf dem Konzertpodium zu Hause.

Kunstverständnis

Christina versteht sich als Unterhalterin im besten Sinne. Klassische Musik ist dafür ein unerschöpfliche Quelle. Christina will Verbindungen zwischen klassischer Musik aktuellen Themen schaffen, Bezüge zum gegenwärtigen Leben der Menschen in ihrem Publikum herstellen, anknüpfen an deren Sorgen und Freuden. Darum konzipiert sie, wenn sie nicht gerade auf Opernbühnen steht, mit großer Leidenschaft eigene Liedprogramme, in denen Musik und gesprochener Text eng miteinander verwoben sind.

Klassische Musik ist nicht nur wunderschön – sie erzählt vom Leben. Das möchte ich von Herzen gerne weitergeben.

Christina Sidak

Kunstgrund

Christina liebt es, Menschen eine gute Zeit zu verschaffen. Sie tritt mir ihren Zuhörern in einen Dialog indem sie ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubert oder eine Rührungsträne in die Augen singt. Die dabei offenen Ohren und Herzen auf allen Seiten empfindet sie als großes Geschenk – immer wieder aufs Neue.

Kunstgenuss

Wichtige Stationen ihrer künstlerischen Arbeit waren bisher unter anderem die Deutsche Oper Berlin, die Volksoper Wien, die Philharmonie und das Konzerthaus in Berlin sowie das Liederfestival Oxford.

Geplant sind derzeit unter anderem Auftritte
in Israel (Österreichisches Kulturforum),
ein Tournee durch Deutschland und die Schweiz mit der Weimarer Staatskapelle und
ein weiterer Abend eines eigenen Programms über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Vindobona Wien: Mama macht Lala oder Die Königinnen der Nächte von und mit Claudia Goebl, Andreas Fröschl und ihr.

Kunstbotschaft von Christina

„Musik ist ein Tor zu längst vergessenen Gefühlen. Sogar, wenn ein Musikstück vor vielen hundert Jahren entstanden ist – es erzählt Geschichten, die so viel mit uns, unserer Zeit und unsern urmenschlichen Erlebnissen zu tun haben. Ich freu mich sehr, Sie auf diese Entdeckungsreise mitzunehmen!“

Kunsthaus

Christina lebt in Wien. Mehr Informationen über sie gibt es online auf ihrer Webseite und ihren Social Media-Kanälen.

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